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""Eure Projekte“ bietet Jugendlichen die Möglichkeit, bis zu 500 € für ihre Idee und Unterstützung und Tipps zur Umsetzung zu erhalten. Aktivitäten unter dem Schwerpunkt „Gut leben ohne Rauch und Alkohol“ erhalten sogar bis zu 750 €. Das InfoEck - Jugendinfo Tirol hilft ihnen dabei."

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 13/2018

"LK) „Frauen unternehmen was“ ist eine Erfolgsstory: Mit diesem Angebot von Frau & Arbeit wurden im ersten Halbjahr 2018 bereits mehr als 600 bei ihrer Unternehmensgründung und dessen Weiterentwicklung unterstützt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. September 2018

"An Schultagen sind Jugendliche von Montag bis Donnerstag von 12.30 bis 18.00 und Freitags von 12.30 bis 17.00 willkommen. In angenehmer Atmosphäre mit fachkundiger Betreuung und einem reichhaltigen Angebot können Wartezeiten sicher überbrückt werden. [...]"

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 13/2018

Mit der Auszeichnung wird im Jahr des 100-jährigen Bestehens der CS Caritas Socialis ein innovatives Projekt gestartet.

Wien (OTS) - Am 13. September 2018 wurde das CS Hospiz Rennweg mit dem Fürst Franz Josef Liechtenstein-Preis ausgezeichnet. Prinzessin Tatjana von Lattorff v.u.z. Liechtenstein überreichte Stiftungsvorstandsvorsitzender Dr. Christine Schäfer, Sr. Karin Weiler CS und Ingrid Marth, CS Hospiz Rennweg, den Preis. Seit mehr als 25 Jahren setzt sich die CS Caritas Socialis für mehr Lebensqualität bis zuletzt ein. Mit der Auszeichnung wird im Jahr des 100-jährigen Bestehens der CS Caritas Socialis ein innovatives Projekt gestartet: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen haben in der letzten Lebensphase große Herausforderungen zu bewältigen. Ein interdisziplinäres Team mit intensivem gerontopsychiatrischem Schwerpunkt ergänzt die bestehenden Angebote der palliativen Begleitung in der CS Caritas Socialis.

Die Auszeichnung: Fürst Franz Josef von Liechtenstein-Preis

Die Fürst Franz Josef von Liechtenstein Stiftung vergibt alle zwei Jahre einen „Fürst Franz-Josef von Liechtenstein-Preis“. In diesem Jahr wird er für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Palliative Care vergeben. Unter Palliative Care im Sinne des Preises wird die multidisziplinäre Betreuung von schwerkranken Personen, inklusive demenzkranker Personen, verstanden, wobei die Erleichterung der Krankheitssymptome, sowie der durch die Krankheit entstandenen Erschwernisse der Lebensumstände für den Patienten und die ihn betreuenden Nächsten bezweckt wird.

Jeder hat das Recht auf palliative Betreuung

„Konfrontiert mit einer fortgeschrittenen lebensbedrohenden oder lebensverkürzenden Diagnose hat der Mensch ein Recht auf palliative Betreuung. Dass dies in Wien möglich geworden ist, verdanken wir dem Fürst Franz Josef von Liechtenstein-Preis. Dass wir einen neuen Schritt in der Verbesserung der Lebensqualität für Menschen mit Demenz am Lebensende machen können, ist der heutigen Preisverleihung zu verdanken,“ so Dr. ...
Quelle: OTS0158, 17. Sep. 2018, 14:06

Prettner, Rohrer: Öffentliche Diskussion mit Experten über Drogenthematik angestrebt. Schulterschluss auf allen Ebenen gefordert.

Klagenfurt (OTS) - „Die Drogenproblematik ist eine komplexe Querschnittsmaterie – sie umfasst Aspekte der Prävention und Vorsorge, der medizinischen Therapie, des Strafrechts bis hin zu Fragen der personellen Ausstattung der Exekutive. Um der Drogenproblematik effektiv entgegentreten zu können, braucht es deshalb einen Schulterschluss auf allen Ebenen und zwischen allen Parteien“, verdeutlichen heute LH-Stv.in Beate Prettner und SPÖ-Gesundheitssprecherin SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer.

„Wir wollen zusätzlich zu den bestehenden Initiativen den Landtag als Thinktank aktivieren, der eine offene Sitzung des Gesundheitssausschusses beantragen wird. Als Auskunftspersonen sollen internationale anerkannte Fachleute und Experten geladen werden, mit denen über die Weiterentwicklung einer ganzheitlichen Strategie diskutiert werden soll“, erläutert Rohrer, selbst Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, die heute den entsprechenden Antrag im Ausschuss einbringen wird.

Eingeladen werden sollen unter anderem:
Prof. Dr. Dr. Dr. Felix Tretter von der Bayerischen Akademie für Suchtfragen
Prim. Dr. Wolfgang Wladika von der Abteilung für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters (Klinikum Klagenfurt)
Prim. Mag. Dr. Herwig Oberlerchner von der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Klinikum Klagenfurt)
Dr.in Barbara Drobesch – Binter von der Unterabteilung Suchtkoordination und Suchtprävention Land Kärnten
Göttlieb Türk von der Kripo Kärnten
Prim. Dr.in Christa Rados, Abteilungsvorstand Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin (LKH Villach)
Primaria Dr.in Renate Clemens-Marinschek (Ärztliche Leiterin Diakonie de La Tour)

„Ziel ist es, durch neue Anreize das umfassende und breit aufgestellte Maßnahmenpaket des Landes Kärnten stetig zu aktualisieren und laufend den aktuellen Gegebenheiten anzupassen“, ...
Quelle: OTS0065, 18. Sep. 2018, 10:20

"[...] Was Pflegeltern auf jeden Fall mitbringen müssen, ist Freude an der Arbeit mit Kindern. Aufgrund ihrer jeweiligen Geschichte haben sie oft große Defizite. Deshalb muss die Pflegefamilie viel Verständnis, Zuneigung und Geduld aufbringen. Um Pflegemama oder Pflegepapa zu werden, braucht man eine Bewilligung der MAG ELF. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 15.09.2018

"[...] (HP) 30 Jahre Hilfswerk Salzburg, 30 Jahre Vielfalt in Unterstützung und Betreuung, 30 Jahre Zusammenhalt und Miteinander. Rund 600 Gäste fanden sich vergangenen Freitag im Amadeus Terminal II auf dem Salzburger Flughafen ein, um gemeinsam das Jubiläum zu begehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. September 2018

Zwölf „gesunde“ Projekte im Grätzel, in Einrichtungen/Organisationen und zum Schwerpunkt Digitalisierung ausgezeichnet

Wien (OTS) - „Gesundheit im Grätzel“, die „Kindergarten-Mobilitätsbox“ und „Videodolmetsch im Einsatz am neunerhaus Gesundheitszentrum“ zum Jahressschwerpunkt „Gesunde digitale Stadt“ – das sind die erstplatzierten Sieger-Projekte des Wiener Gesundheitspreises 2018. Ausgezeichnet wurden innovative Ideen sowie Medienbeiträge von Gemeinderat Christian Deutsch und Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz am Montag, 10. September 2018, im Festsaal des Wiener Rathauses.

Ob Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik oder Wissenschaft – die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen in vielen Bereichen. Ein Alltag ohne Internet, Smartphone oder Kommunikation in sozialen Netzwerken ist heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. „Die Digitalisierung verändert uns, unser Leben und unsere Stadt. Das stellt Politik, Verwaltung, Wirtschaft – vor allem aber auch die Wienerinnen und Wiener vor eine große Herausforderung. Gerade deshalb ist es wichtig, dass alle Menschen in Wien von den Möglichkeiten der digitalen Welt profitieren – und zwar unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Alter oder Geschlecht“, erklärt Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport.

Wie das gelingen kann, zeigte die Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2018 unter dem Titel „Gesundheit und Digitalisierung – Inspirationen für die Praxis der Gesundheitsförderung“ am Montag, 10. September 2018, im Wiener Rathaus. Sascha Lobo, viel gefragter Autor und Publizist aus Berlin, ging der Frage nach, wie die Digitalisierung unseren Körper und unsere Gesundheit beeinflusst. In seinem Vortrag rückte er die Chancen sowie Risiken des Internets und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft in den Mittelpunkt. Wie sich unser Gehirn zwischen Reizflut und Multitasking in der digitalen Welt zurechtfindet, beleuchtete Volker Busch. ...
Quelle: OTS0176, 11. Sep. 2018, 15:19

"[...] Bregenz (VLK) – Die Versorgung und qualifizierte Betreuung wohnungsloser Menschen sind dringliche Aufgaben, die vom Verein dowas (der Ort für Wohnungs- und Arbeitssuchende) engagiert geleistet werden. Damit Menschen erst gar nicht in die Situation der Wohnungslosigkeit geraten, dafür sorgt sich das ifs (Institut für Sozialdienste) mit der Delogierungsprävention. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 12.9.2018 11:51 Uhr

Zitat: kurier.at 06.09.2018

"Zum Welttag der Suizidprävention setzt sich Österreichs wichtigste Helpline für Kinder und Jugendliche für ein verstärktes Bewusstsein ein. [...]"

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Quelle: kurier.at 06.09.2018

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