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News


"[...] Organisiert wird die Einrichtung, die vor einem halben Jahr im Probebetrieb gegangen ist, von der Offenen Jugendarbeit Dornbirn und einem professionellen Team bestehend aus Fachkräften der Jugend- und Sozialarbeit. Zusammen mit amazone in Bregenz und dem Mädchencafe Lustenau gibt es damit bereits drei ausgewiesene Mädchenzentren in Vorarlberg. „Ziel ist, gerade auch Mädchen und junge Frauen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu stärken und zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, das eigene Potenzial voll auszuschöpfen“, machte Rüscher deutlich [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 16.11.2019

Zitat: Tips Redaktion, 09.11.2019 19:59 Uhr

"FREISTADT/HAGENBERG. Die neue Beratungsstelle für Pflegende Angehörige der Caritas in Freistadt und Hagenberg wurde mit einem Fest im Pfarrheim Freistadt offiziell eröffnet [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Tips Redaktion, 09.11.2019 19:59 Uhr

WEISSER RING legt Abschlussbericht an Stadt Wien.

"Die Opfer haben Unfassbares erlebt, es ist unsere Pflicht als Stadt, unsere Verantwortung wahrzunehmen, geschehenes Unrecht ohne Relativierung anzuerkennen und uns dafür aufrichtig und zutiefst zu entschuldigen"
Bürgermeister Michael Ludwig

"Es handelt sich hier um ein Kapitel in der Geschichte unserer Stadt, das nie hätte geschrieben werden dürfen"
Jürgen Czernohorszky, Amtsführender Stadtrat für Bildung, Integration, Jugend und Personal

"Es ist für uns heute schwer zu verstehen, wie unsere Institution, die dem Kinderschutz verpflichtet ist, so vielen Kindern und Jugendlichen so unfassbares Leid zufügen konnte. Unverständlich ist, wie in der Nachkriegszeit die Aufsichtsmechanismen derart versagen konnten"
Johannes Köhler, Leiter der Wiener Kinder- und Jugendhilfe

"Ich danke allen Betroffenen für das große Vertrauen, das sie uns entgegen gebracht haben. Und ich hoffe, dass wir durch unsere Tätigkeit dazu beitragen konnten, ein Zeichen der Anerkennung des großen Leides zu setzen, das ihnen widerfahren ist"
Udo Jesionek, Präsident WEISSER RING und Vorsitzender des Gremiums

"Die zügige Bearbeitung der Anliegen Betroffener, die oft schon seit vielen Jahren gewartet hatten, gehört zu werden, lag mir sehr am Herzen."
Udo Jesionek, Präsident WEISSER RING und Vorsitzender des Gremiums

Wien (OTS) - 1989 – also vor genau 30 Jahren - beschlossen die UN-Vertreter und -Vertreterinnen die Kinderrechtskonvention. Dieses Dokument zielt auf die Bedürfnisse und Interessen von Kindern ab und schreibt beispielsweise das Recht auf Freizeit, das Recht auf Bildung oder auch das Recht auf Schutz vor Gewalt fest. Dieser Schutz vor Gewalt war leider in der Geschichte der österreichischen Kinder- und Jugendhilfe nicht immer gewährleistet.

Die Stadt Wien stellte sich in den Jahren 2010 bis 2019 der Aufgabe, das Unrecht, das Kindern in Kinderheimen bzw. bei Pflegeeltern geschehen war, aufzuarbeiten. ...
Quelle: OTS0049, 6. Nov. 2019, 09:30

"Junge Erwachsene, die in ihren Familien aufwachsen, verlassen im Durchschnitt mit 25 Jahren den elterlichen Haushalt, während die Unterstützung durch die öffentliche Kinder- und Jugendhilfe mit 18 Jahren offiziell endet. 2018 wurden in Vorarlberg 74 junge Erwachsene aus stationären Betreuungseinrichtungen entlassen, weil sie die Volljährigkeit erreicht haben. Das Care Leaver-Programm soll dafür sorgen, dass die betroffenen jungen Menschen auch über das 18. Lebensjahr hinaus bei Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen andocken können, erklärte Landesrätin Wiesflecker. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 08.11.2019

Zitat: meinbezirk.at 5. November 2019, 06:56 Uhr

"In Jennersdorf bietet der "Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark" Männern Hilfestellungen in Lebenskrisen an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 5. November 2019, 06:56 Uhr

Zitat: sn.at 03. November 2019

"[...] Die Gesundheits-Hotline 1450 ist ab Montag österreichweit erreichbar. Sie wurde 2017 als Pilotprojekt in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg eingeführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 03. November 2019

Zitat: meinbezirk.at 1. November 2019, 09:57 Uhr

"[...] STEYR/KIRCHDORF. Sechs Mal setzt ein Kind, das von Misshandlung oder Gewalt bedroht oder betroffen ist, Zeichen oder stille Hilferufe an Erwachsene, ehe jemand reagiert oder hilft. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 1. November 2019, 09:57 Uhr

Zitat: futurezone.at 04.11.2019

"Die App DEA Lebensfreude macht Aktivitätenvorschläge und hält Infos für jene bereit, die sich der Pflege von Angehörigen widmen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: futurezone.at 04.11.2019

"Anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen finden in ganz Österreich Filmvorführungen und ExpertInnengespräche statt. Unter anderem am 28.11.2019 im Moviemento. [...]"

Weitere Informationen zum Film finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro Sondernewsletter 2019, am 4. November 2019

Bundeskanzlerin Bierlein und Frauenministerin Stilling warnen vor zunehmender digitaler Gewalt, von der vor allem Frauen und junge Menschen betroffen sind

Wien (OTS) - Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Bundesministerin Ines Stilling besuchten heute die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz), die vom Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit seit zwei Jahren betrieben wird. Sie überbrachten der Geschäftsführerin und dem Team die gute Nachricht, dass die Finanzierung für die Beratungsstelle trotz des engen Budgetrahmens für 2020 sichergestellt werden konnte. „Das Bundeskanzleramt wird die Weiterfinanzierung für das kommende Jahr übernehmen“, sagte Bundesministerin Stilling zu. Die Bundeskanzlerin machte deutlich, wie wichtig die Beratungsstelle sei, da Hass im Netz jeden und jede treffen könne. „Hass im Netz ist allgegenwärtig und bedroht unser friedliches Gemeinwesen. Alle Betroffenen und Opfer brauchen unsere volle Solidarität und Unterstützung“, so Bierlein.

Die Frauen-, Familien- und Jugendministerin betonte, dass das Internet ein kommunikativer Raum sei und Menschen weltweit nähergebracht habe, aber die Gewalt und Diskriminierung über soziale Medien leider deutlich zunehme und massive Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Betroffenen und auf die Gesellschaft habe. „Junge Menschen und vor allem Frauen sind häufig betroffen“, so Bundesministerin Stilling. Wenn Userinnen und User sich an Hass im Netz gewöhnen, dann gehen empathische Fähigkeiten verloren und in weiterer Folge steigt das Aggressionspotential und damit die Gewalt in der Gesellschaft. „Hass im Netz ist eine Form der digitalen Gewalt, die genauso grausam und verletzend sein kann wie Gewalt im konkreten Alltag. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote wie die Beratungsstelle gegen Hass im Netz gibt und die Finanzierung dieser Einrichtungen nachhaltig abgesichert wird“, so Stilling.

Der Verein ZARA betreibt seit zwei Jahren die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz). ...
Quelle: OTS0156, 30. Okt. 2019, 14:08

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