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News


Zitat: science.orf.at 29. Dezember 2021, 15.18 Uhr

"Mit dem Jahreswechsel kommt für viele Menschen erst einmal auch ein Stimmungstief. Das zeigt sich bei Beratungsstellen, hier ist zu Jahresbeginn deutlich mehr los als sonst. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 29. Dezember 2021, 15.18 Uhr

Wien (OTS) - Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurden die psychosozialen Beratungsangebote an den österreichischen Universitäten massiv ausgebaut. Die Nachfrage ist bis heute ungebrochen groß. „Die vergangenen zwei Jahre haben uns allen enorm viel abverlangt. Ich habe großes Verständnis dafür, dass viele Studierende unter fehlenden Sozialkontakten, Planungsunsicherheiten und finanziellen Schwierigkeiten leiden. Dementsprechend haben wir die kostenlosen und niederschwelligen Beratungsangebote an den Universitäten kontinuierlich aufgestockt, um dem großen Andrang nachzukommen“, wie Sabine Seidler, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), betont.

Die zahlreichen Angebote an den Universitäten, die vielerorts zusammen mit der ÖH oder dem Wissenschaftsministerium organisiert und teilweise auch finanziert werden, reichen von Online-Beratungen via Anruf, Videocall oder Chat über persönliche Gespräche mit Psycholog:innen bzw. Psychotherapeut:innen vor Ort bis hin zu finanziellen Unterstützungsangeboten für externe Beratungen. Die Psychologische Studienberatung betreibt Standorte in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien. Aufzeichnungen zeigen, dass das Angebot besonders zu Semesterbeginn und in prüfungsintensiven Monaten vermehrt in Anspruch genommen wird.

An der TU Graz beispielsweise können Studierende vier kostenlose Beratungseinheiten à 40 Minuten im Student Helpchat in Anspruch nehmen. Zwischen Oktober 2020 und Oktober 2021 wurden 242 Online-Beratungen durchgeführt, vor Ort waren es 225 Einheiten. Die Kosten übernahm jeweils die TU Graz. Ein ähnliches Angebot gibt es an der BOKU – hier werden drei kostenlose Gesprächseinheiten mit einem externen Beratungsteam angeboten und stark nachgefragt.

Auch von der Psychologischen Studierendenberatung Linz, die an der Johannes Kepler Universität Linz angesiedelt ist, heißt es: „Die Nachfrage ist sehr groß, seit dem neuerlichen Lockdown enorm, sodass wir trotz einer 40 ...
Quelle: OTS0036, 30. Dez. 2021, 10:58

"596. Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der die Suchtgiftverordnung geändert wird

Aufgrund des § 10 Abs. 1 Z5 des Suchtmittelgesetzes (SMG), BGBl. I Nr. 112/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 105/2021, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 215/2021 vom 30. Dezember 2021

"Die enge Kooperation des Bundeskrimimalamts in Fragen der Prävention zum Schutz vor psychischer, physischer und sexueller Gewalt an Kindern mit dem Kinderschutzzentrum ‘die möwe’ wird auch 2022 fortgesetzt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: bmi.gv.at Artikel Nr: 19266 vom Dienstag, 28. Dezember 2021, 12:21 Uhr

Zitat: steiermark.orf.at 25. Dezember 2021, 18.27 Uhr

"Gewalt in der Beziehung ist keine Seltenheit: Allein in der Frauenberatung Leibnitz werden mit der Hilfe von ‘Licht ins Dunkel’ jährlich tausende betroffene Frauen unterstützt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at 25. Dezember 2021, 18.27 Uhr

Zitat: kleinezeitung.at 25. Dezember 2021, 13.00 Uhr

"Derzeit sind in Tirol rund 30.000 Menschen alkoholkrank, mindestens 60.000 Menschen sind alkoholsuchtgefährdet. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 25. Dezember 2021, 13.00 Uhr

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 3660,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Eichtinger/Farthofer: Beratung zuhause oder beim Kundenservice der Gesundheitskasse

St. Pölten (OTS) - „Das Demenz-Service NÖ bietet Demenz-Betroffenen und Angehörigen eine kostenlose, persönliche Beratung an. Demenz-Expertinnen mit einschlägiger Ausbildung und jahrelanger Erfahrung unterstützen dabei bei den individuellen Herausforderungen. 2021 konnten bereits über 720 Beratungen – im Vergleich zu knapp 650 im Vorjahr – durchgeführt werden“, betont Landesrat Martin Eichtinger.

„In Niederösterreich ist es uns gelungen, eine niederschwellige und kostenlose Demenzberatung zu verankern. Das ist wichtig“, sagt Christian Farthofer, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in Niederösterreich. „Sowohl die Info-Points in den Kundenservice-Stellen der ÖGK als auch die Hotline bieten den Menschen Hilfestellung und Entlastung in einer schwierigen Phase ihres Lebens. Die Beratung erfolgt schnell, unkompliziert und ist individuell. Sie kann am Telefon oder persönlich in der Region erfolgen“, so Farthofer.

In 24 Kundenservice-Stellen der Österreichischen Gesundheitskasse in Niederösterreich findet jeweils einmal im Monat die Sprechstunde „Info-Point Demenz“ statt. Betroffene und Angehörige können zu den jeweiligen Zeiten einfach – ohne Voranmeldung – vorbeischauen und sich beraten lassen. Termine zu den Info-Points gibt es unter www.demenzservicenoe.at/veranstaltungen

Wer eine persönliche Beratung in den eigenen vier Wänden wünscht, der kann über die Demenz-Hotline einen Termin mit einer Demenz-Expertin vereinbaren. Die Demenz-Hotline ist auch in den kommenden Tagen erreichbar. Hausbesuche finden wieder im neuen Jahr statt – sofern es die aktuelle Corona-Situation zulässt. Bei einer Beratung machen sich die Expertinnen ein Bild über die jeweilige Situation. Sie helfen bei individuellen Problemen, geben Tipps, wie man Betroffene aktivieren und mit Demenz umgehen kann, können sich ansehen, ob Adaptierungen in der Wohnung sinnvoll sein können. ...
Quelle: OTS0043, 27. Dez. 2021, 11:15

Zitat: www.tips.at 22.12.2021 04:11 Uhr

"[...] Die psychischen Folgen der Corona-Krise sind vor allem bei Kindern und Jugendlichen enorm, was sich in der Beratungsstelle Mikado an der spürbar angestiegenen Nachfrage an Beratungsterminen zeigt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 22.12.2021 04:11 Uhr

"Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg mit breitem Angebot

Seit Beginn der Pandemie ist es für Familien mit Kindern nicht einfach. Mütter, die ohne Partner den Alltag meistern, erleben eine noch herausforderndere Zeit, da manche sozialen Kontakte wegfallen oder die Unterstützung der Familie/Großeltern eingeschränkt ist. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 22.12.2021

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