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News


Zitat: kaernten.orf.at 05.02.2019

"[...] Angesichts der 26 Drogentoten im vergangenen Jahr wird die Suchthilfe in Kärnten heuer ausgebaut. [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at 05.02.2019

"[...] Rauchverhalten und Alkoholkonsum sollen im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung bei jeder Schwangeren abgefragt werden. Ärztinnen bzw. Ärzte und Hebammen haben oft zu wenig Zeit, um sich jeder einzelnen Schwangeren ausführlich widmen zu können. Auch bestehen bisweilen Hemmungen, das Thema anzusprechen. In manchen Fällen fehlt das Wissen zum aktuellen Stand der Forschung. Fazit: Viele Schwangere sind über die Folgen des Zigaretten- und Alkoholkonsums oft nicht oder nur unzureichend informiert. Schätzungen gehen davon aus, dass jede fünfte Schwangere raucht und/oder gelegentlich Alkohol trinkt. Die Stadt Wien hat sich mit den Wiener Gesundheitszielen vorgenommen, diese Zahl massiv zu senken. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.02.2019

Zitat: vn.at Vorarlberger Nachrichten 4. Februar 2019

"[...] Im Vorjahr haben die Mitarbeiter der Krebshilfe Vorarlberg insgesamt 4000 Stunden lang kostenlos beraten. Die Zahl der Beratungen stieg seit der Eröffnung der Beratungsstelle im Jahr 1992 kontinuierlich an. [...]"

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Quelle: vn.at Vorarlberger Nachrichten 4. Februar 2019

"Medienberichte über Suizid spielen eine wichtige Rolle in der gesellschaftlichen Aufklärung und der Prävention. Mittlerweile konnte nachgewiesen werden, dass eine bestimmte Form der Berichterstattung nicht nur Imitationssuizide („Werther-Effekt“) verhindert, sondern generell suizidpräventiv wirken kann („Papageno-Effekt“)."

Weiter Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 4. Februar 2019

"[...] Die Bildungsombudsstelle steht Kindern und Eltern bei Konflikten in Wiener Schulen und Kindergärten zur Seite, berät BildungspartnerInnen (SchülerInnen, Erziehungsberechtigte, LehrerInnen, ElementarpädagogInnen und FreizeitspädagogInnen) über Rechte und Pflichten und wird auch Projekte zur Konfliktprävention durchführen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 01.02.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Das Fraueninformationszentrum FEMAIL und der Verein Amazone werden für ihre engagierte Arbeit heuer mit Landesbeiträgen von insgesamt 380.000 Euro unterstützt. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 02.02.2019

"Ab 1. Februar können sich Schwangere für einen Geburtsplatz online unter www.geburtsinfo.wien oder telefonisch - +43 1/90 801 - im Spital anmelden [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 31.01.2019

Zitat: noen.at 28. Januar 2019

"Der Großteil der pflegebedürftigen Menschen wird zuhause gepflegt. Zur individuellen Situation kann man sich beraten lassen. [...]"

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Quelle: noen.at 28. Januar 2019

Zitat: noen.at 28. Januar 2019

"Frauenberatungs- und Bildungszentrum „Frauen für Frauen“ erweitert an den Standorten Hollabrunn und Stockerau sein Angebot. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 28. Januar 2019

Wien (OTS) - Wie gelingt es in der Psychotherapie, nicht bloß auf die Defizite der Patientinnen und Patienten zu schauen, sondern vor allem auf ihre Ressourcen? Das Anton Proksch Institut behandelte bei seinem zweitägigen Kongress in Wien diese und andere Fragen zum Thema positive Suchttherapie.

Jeder Mensch – und sei er noch so (psychisch) krank – weist auch gesunde Anteile auf. Sie sind nicht nur ein zentraler Teil seiner Persönlichkeit, sie sind auch von eminenter Bedeutung für den Weg zurück in ein gesundes und freudvolles Leben. Aber wie können Psychotherapie und Rehabilitation, insbesondere im Suchtbereich, diese Ressourcen freilegen und nutzen? Diese Frage steht im Zentrum des diesjährigen Kongresses des Anton Proksch Instituts, der heute und morgen im Palais Ferstel in Wien stattfindet.

Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek, ärztlicher Leiter des Anton Proksch Instituts, erklärt: „Lange Zeit haben wir uns in der Suchttherapie nur mit Störungen beschäftigt und damit, wie wir sie beheben können. Mit der Zeit kommt man ganz unweigerlich drauf, dass alle Menschen nicht nur Schwächen, sondern auch Stärken aufweisen. Eine Diagnostik, die den ganzen Menschen umfasst, muss sich daher auch mit diesen Facetten beschäftigen. Ich sehe es als elementare Aufgabe in der Therapie, sozusagen zur Quelle zu gehen und zu schauen: Worin findet dieser Mensch, der vor mir sitzt, Kraft und Lebensfreude?“

Musalek hat insgesamt zwölf Ressourcen identifiziert, aus denen die Menschen schöpfen; dies sind etwa kognitive, emotionale und soziale Ressourcen, aber auch Hoffnung oder Spiritualität. Besonders wichtig sind für Musalek die ästhetischen Ressourcen: „Wenn wir etwas Schönes tun, wenn uns etwas Freude bereitet, dann gibt uns das ungeheuer viel Kraft. Der Wille zum Schönen ist zwar immer da, er ist aber oft verschüttet – bei Alkoholkranken sogar im wahrsten Sinn des Wortes. Suchtmittel führen dazu, dass man weniger spürt und empfindet. Unsere therapeutische Aufgabe ist es, Ressourcen sichtbar und spürbar zu machen. ...
Quelle: OTS0043, 25. Jan. 2019, 10:04

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