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News


"[...] Um die Drop-out Quote bei Schülerinnen und Schülern der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen des Landes zu senken, beschließt die steirische Landesregierung auf Antrag von Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß zusätzliche Beratungsangebote durch Expertinnen und Experten mit einer psychologischen bzw. psychotherapeutischen Ausbildung an den sechs Standorten Graz BZS, Graz BZO, Frohnleiten, Leoben, Bad Radkersburg und Stolzalpe. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 11. August 2022

Zitat: kathpress.at 10.08.2022 12:59 Uhr

"St. Pölten, 10.08.2022 (KAP) Zunehmend Minderjährige, Jugendliche sowie junge Erwachsene sind von Obdachlosigkeit betroffen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kathpress.at 10.08.2022 12:59 Uhr

"Frauen stehen in ihrem Leben vor vielen Entscheidungen, bei denen rechtliche Informationen wichtig sind. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Termine der Vorträge, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz, frauenbuero@MAG.LINZ.AT vom 10. August 2022

"Erstmals gemeinsames Angebot für Kinder mit und ohne Behinderungen im Pinzgau

(LK) Neun Wochen Ferien stellen vor allem berufstätige Eltern vor die Herausforderung, eine qualitätsvolle und wohnortnahe Betreuung zu stemmen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 05. August 2022

"Frauen in Österreich erhalten im Durchschnitt um 864 Euro (41,1 Prozent) weniger Pension pro Monat als Männer

Der Equal Pension Day zeigt, dass sich die Einkommensunterschiede in der Pension fortsetzen. Daher sind weiterhin vor allem Frauen von Altersarmut betroffen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: MEIN WIEN heute Newsletter vom 3. August 2022

"Bis 31. Oktober jeweils am Montag von 9 bis 10 Uhr, ab September auch an Donnerstagen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 01.08.2022, newsletter@MAG.LINZ.AT

Wien (OTS) - Mit dem Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie in der Urban Innovation Vienna (UIV) hat die Stadt Wien eine neue Beratungsstelle ins Leben gerufen, bei der sich alle Wiener*innen und Wiener Betriebe über die Nutzung erneuerbarer Energieformen informieren können. Information und Beratung sind kostenfrei und unabhängig und bieten Orientierung zu den wichtigsten Schritten zur erneuerbaren Energieanlage und zu den Möglichkeiten, sich an solchen Anlagen zu beteiligen.

Kern der Aktivitäten ist die Information und Beratung rund um die behördlichen Genehmigungsverfahren, die deutlich erleichtert werden sollen, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu beschleunigen. Damit setzt die Stadt Wien eine Forderung der EU aus der Richtlinie 2001/2018 zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen um und geht gleich einen Schritt weiter. So unterstützt das Kompetenzzentrum nicht nur zu Genehmigungsverfahren, sondern auch zu Fragen der Machbarkeit, möglichen Förderungen und bei der Anbieter*innen-Suche.

„Die Stadt Wien setzt alles daran, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus dem Ausland zu beenden und auf klimaneutrale hausgemachte Energie umzusteigen. Wir treiben bereits den Ausbau von Solarstromanlagen voran und gewinnen immer mehr Energie aus Abwasser und Erdwärme. Aber auch immer mehr Privatpersonen und Unternehmen wollen auf klimafreundliche Energien umsteigen und greifen dabei auf Förderprogramme zurück. Damit der Umstieg künftig leichter fällt, haben wir mit dem Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie eine zentrale Stelle geschaffen, bei der alle nötigen Informationen gebündelt einholbar sind“, sagt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

Darüber hinaus wird das Kompetenzzentrum Erneuerbare Energie für die Photovoltaik-Offensive der Stadt Wien die Aufgabe übernehmen, Investoren großer Flächen für die Photovoltaiknutzung zu gewinnen und aktiv auf Betriebe und Bauträger und weitere Eigentümer*innen potenzieller Flächen zugehen. ...
Quelle: OTS0028, 22. Juli 2022, 09:32

"7.100 Betretungs- und Annäherungsverbote wurden im ersten Halbjahr 2022 von der Polizei ausgesprochen. 960 Präventionsbeamtinnen und -beamte sind derzeit innerhalb der Polizei für den Gewaltschutz speziell ausgebildet. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: bmi.gv.at Artikel Nr: 19831 vom Dienstag, 26. Juli 2022, 10:48 Uhr

"Das Frauenbüro der Stadt Linz war eines der ersten in Österreich und wurde 1992 gegründet. Engagierte Frauenvereine haben sich dafür stark gemacht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 19.07.2022, newsletter@MAG.LINZ.AT

Beratungsstelle für Ukrainer*innen bietet umfassende Sozialberatung, Information und Beratung zu Fragen des Alltags

Wien (OTS) - „Aufgrund der hohen Anzahl von Vertriebenen aus der Ukraine, bietet der Samariterbund erstmals eine Beratungsstelle eigens für Ukrainerinnen und Ukrainer an“, erklärt Dr.in Susanne Drapalik, Präsidentin des Samariterbund Wiens. „Die Beratungsstelle richtet sich an Ukrainerinnen und Ukrainer, die Fragen rund um die Themen Wohnen, Arbeitsmarkt, Freizeit und Aus- und Weiterbildung haben.“

„Da vor allem Frauen mit Kindern aus der Ukraine geflüchtet sind, stellen wir vor Ort ein speziell frauenspezifisches Beratungsangebot bereit. Dieses richtet sich vor allem an alleinstehende Frauen, alleinerziehende Mütter und von Gewalt betroffene Frauen“, führt Daniela Frey, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Flüchtlingshilfe beim Samariterbund, weiter aus.

„In den letzten Monaten wurden über 20.600 Ukrainer*innen in die Wiener Grundversorgung aufgenommen. Neben der Schaffung von neuen Einrichtungen braucht es natürlich auch ausreichend Beratungsstellen. Deshalb haben wir mit unseren Partnerorganisationen rasch reagiert und können dieses neue Angebot speziell für Ukrainer*innen anbieten“, erklärt Susanne Winkler, stellvertretende FSW-Geschäftsführerin. Der Fonds Soziales Wien fördert dieses Angebot. Im Rahmen der Grundversorgung stehen neun etablierte Beratungsstellen der Wiener Flüchtlingshilfe allen Grundversorgungsbezieher*innen für Beratung und Unterstützung zur Verfügung, so auch vertriebenen Personen in Grundversorgung. „Um aber dem speziellen Informationsbedarf der Ukrainer*innen, der sich aus dem Vertriebenenstatus ergibt, gerecht zu werden, haben wir mittlerweile drei neue Beratungsstellen eröffnet“, so Winkler.

Erhöhter Informationsbedarf. Die Anzahl der sich in Grundversorgung befindlichen Schutzsuchenden aus der Ukraine ist tendenziell steigend. Somit ist auch der Informations- und Beratungsbedarf für diese Zielgruppe gewachsen. ...
Quelle: OTS0101, 7. Juli 2022, 11:38

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