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News


Zitat: tips.at 22.03.2019 10:56 Uhr

"[...] VÖCKLABRUCK. Seit über 25 Jahren ist das IMPULS Kinderschutzzentrum/Familienberatung im Bezirk beheimatet. Die Beratungsstelle ist Teil des Vereins Sozialzentrum Vöcklabruck und wird von Land OÖ, Abteilung Kinder- und Jugendhilfe, dem Bundesministerium für Frauen, Familien und Jugend und dem Sozialhilfeverband Vöcklabruck finanziert. [...]"

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Quelle: tips.at 22.03.2019 10:56 Uhr

"[...]17 Personen haben bisher am Pilotprojekt teilgenommen. Einmalig in Österreich war die Öffnung der persönlichen Assistenz für Menschen mit kognitiven oder psychischen Behinderungen. „Damit haben wir in Österreich Neuland betreten“, weiß Landeshauptmann-Stellvertreter Schellhorn. Knapp 1,2 Millionen Euro hat das Sozialressort des Landes in den vergangenen eineinhalb Jahren für das Projekt zur Verfügung gestellt. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 22. März 2019

"[...] Die Vorarlberger Telefonseelsorge versteht sich als niederschwellige Erstanlaufstelle für Menschen in Not, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religion. Ziel ist es, den Hilfesuchenden in ihrer schwierigen Situation Zuspruch und fachliche Beratung zu vermitteln oder auch einfach nur zuzuhören – auf Wunsch auch unter Wahrung der Anonymität. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 24.3.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlbergs Familien werden von Landesseite weiter tatkräftig unterstützt. Mehr als 280.000 Euro sind kürzlich von der Landesregierung bewilligt worden, damit Vorarlberger Familienverband, Ehe- und Familienzentrum der Diözese Feldkirch und Katholisches Bildungswerk Vorarlberg ihre vielfältigen Projekte und Angebote im Familienbereich fortführen können, informiert Landeshauptmann Markus Wallner: "Es geht darum, unseren Familien in allen Lebensbereichen und in allen Lebenssituationen aktiv zur Seite zu stehen". [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 23.3.2019

"[...] Mäder (VLK) – Rund zehn Prozent der Bevölkerung sind von Teilleistungsschwächen betroffen. Bei Kindern äußern sich diese häufig in Form von Lernschwierigkeiten wie Wahrnehmungsstörungen, Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 22.3.2019

Zitat: kathpress.at 18.03.2019

[...] Die Caritas-Beratungsstelle betreut jährlich etwa 15 Mädchen und Frauen, die der Prostitution nachgehen beziehungsweise Opfer von Zwangsprostitution, Menschen- und Heiratshandel sind. Sie stammen meist aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien. [...]"

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Quelle: kathpress.at 18.03.2019

"Mit der Online-Plattform „oesterreich.gv.at" können Bürgerinnen und Bürger ab sofort zeit- und ortsunabhängig auf Desktops oder mobilen Geräten Informationen abrufen und Amtswege erledigen [...]" ...
Quelle: Pressemeldung BMDW 19.03.2019

Generaldirektor der NÖGKK, Jan Pazourek, und Caritas Präsident Michael Landau starten Projekt zur Gesundheitsförderung von Frauen mit Migrationshintergrund in Niederösterreich.

Wien/Wiener Neustadt (OTS) - Gesundheitliche Beeinträchtigungen erschweren eine Teilhabe an der Gesellschaft, am Bildungssystem und am Arbeitsmarkt. Mit dem Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ möchten die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und die Caritas der Erzdiözese Wien die Gesundheitskompetenz und Gesundheitsvorsorge von Frauen mit Migrationshintergrund stärken. „Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für gelungene Integration, um am sozialen Leben teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen mit Migrationshintergrund im österreichischen Gesundheitssystem und seinen Einrichtungen zurechtfinden. Denn klar ist: Frauen sind wichtige Stützen in ihren Familien und Multiplikatorinnen, welche das Gesundheitswissen in ihre Familien und Communities tragen und so zu einem selbstbestimmten Leben beitragen“, betonte Caritas Präsident Michael Landau beim Pressetermin am Mittwoch.

Frauen stärken und Gesundheit fördern

Frauen mit Migrationshintergrund zählen hinsichtlich eines höheren Armuts- und Gesundheitsrisikos zu den besonders vulnerablen Gruppen. Das Caritas Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt führt seit 2012 interkulturelle Gesundheitsprojekte für Frauen und Mädchen durch und hat das Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ nun erweitert. Am Zentrum ausgebildete mehrsprachige, interkulturelle Gesundheitstrainerinnen arbeiten an drei Standorten in Niederösterreich (Wiener Neustadt, Baden und Ternitz) mit den teilnehmenden Frauen und stärken so deren Kompetenzen rund um das Thema Gesundheit. „Da die Trainerinnen in ihren Communities nicht nur selbst sehr gut verankert sind, sondern auch das Vertrauen der jeweiligen Frauen-Community genießen, können sie die ‚Tür‘ zu den oft sehr schwer zugängigen Frauen-Communities öffnen und Gesundheitswissen kultursensibel vermitteln“, so Christiane Stofner, Leiterin des Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt. ...
Quelle: OTS0052, 20. März 2019, 10:02

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 19. März 2019 - 00:04 Uhr

"[...] Prügel auf dem Schulweg, Ausgrenzung in der Klasse, Demütigungen in sozialen Medien: Immer wieder werden Kinder und Jugendliche zu Opfern von Mobbing. Von den mehr als 3000 Beratungen, die die Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ (Kija) im Vorjahr durchführte, beschäftigten sich rund 1000 mit derartigen Vorkommnissen. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 19. März 2019 - 00:04 Uhr

"[...] Dornbirn (VLK) – In einer gemeinsamen Initiative forcieren Bund, Länder und Sozialversicherung die Etablierung der Frühen Hilfen in Österreich. Bei der Umsetzung arbeiten die Ressorts Gesundheit und Soziales, Kinder- und Jugendhilfe, Familie, Frauen, Integration sowie Finanzen eng zusammen mit dem Ziel, belastete Familien während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren eines Kindes bestmöglich zu unterstützen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 14.3.2019

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