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News


"[...] (LK) Wie viel ist zu viel? Über diese Frage wird österreichweit in der „Dialogwoche Alkohol“ gesprochen. An die 300 Veranstaltungen bieten von heute, Montag, bis zum 26. Mai die Gelegenheit, über Konsum, das Maß und die Motive miteinander und mit Fachleuten zu diskutieren. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2019

"Die zweite Österreichische Dialogwoche Alkohol steht unter dem Motto "Wie viel ist zu viel?" Von 20. bis 26. Mai 2019 finden österreichweit mehr als 200 Veranstaltungen zum Thema statt. Ziel der Präventionskampagne ist es, sachlich über Alkohol zu informieren, zu sensibilisieren, zu Gesprächen anzuregen und dazu zu motivieren, über den eigenen Alkoholkonsum nachzudenken. Die Dialogwoche Alkohol wird auch heuer wieder vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gefördert. [...]"

Weitere Informationen sowie Möglichkeiten der Teilnahme und Unterstützung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

"[...] Rauchverhalten und Alkoholkonsum sollen im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung bei jeder Schwangeren abgefragt werden. Ärztinnen bzw. Ärzte und Hebammen haben oft zu wenig Zeit, um sich jeder einzelnen Schwangeren ausführlich widmen zu können. Auch bestehen bisweilen Hemmungen, das Thema anzusprechen. In manchen Fällen fehlt das Wissen zum aktuellen Stand der Forschung. Fazit: Viele Schwangere sind über die Folgen des Zigaretten- und Alkoholkonsums oft nicht oder nur unzureichend informiert. Schätzungen gehen davon aus, dass jede fünfte Schwangere raucht und/oder gelegentlich Alkohol trinkt. Die Stadt Wien hat sich mit den Wiener Gesundheitszielen vorgenommen, diese Zahl massiv zu senken. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.02.2019

Wien (OTS) - Wie gelingt es in der Psychotherapie, nicht bloß auf die Defizite der Patientinnen und Patienten zu schauen, sondern vor allem auf ihre Ressourcen? Das Anton Proksch Institut behandelte bei seinem zweitägigen Kongress in Wien diese und andere Fragen zum Thema positive Suchttherapie.

Jeder Mensch – und sei er noch so (psychisch) krank – weist auch gesunde Anteile auf. Sie sind nicht nur ein zentraler Teil seiner Persönlichkeit, sie sind auch von eminenter Bedeutung für den Weg zurück in ein gesundes und freudvolles Leben. Aber wie können Psychotherapie und Rehabilitation, insbesondere im Suchtbereich, diese Ressourcen freilegen und nutzen? Diese Frage steht im Zentrum des diesjährigen Kongresses des Anton Proksch Instituts, der heute und morgen im Palais Ferstel in Wien stattfindet.

Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek, ärztlicher Leiter des Anton Proksch Instituts, erklärt: „Lange Zeit haben wir uns in der Suchttherapie nur mit Störungen beschäftigt und damit, wie wir sie beheben können. Mit der Zeit kommt man ganz unweigerlich drauf, dass alle Menschen nicht nur Schwächen, sondern auch Stärken aufweisen. Eine Diagnostik, die den ganzen Menschen umfasst, muss sich daher auch mit diesen Facetten beschäftigen. Ich sehe es als elementare Aufgabe in der Therapie, sozusagen zur Quelle zu gehen und zu schauen: Worin findet dieser Mensch, der vor mir sitzt, Kraft und Lebensfreude?“

Musalek hat insgesamt zwölf Ressourcen identifiziert, aus denen die Menschen schöpfen; dies sind etwa kognitive, emotionale und soziale Ressourcen, aber auch Hoffnung oder Spiritualität. Besonders wichtig sind für Musalek die ästhetischen Ressourcen: „Wenn wir etwas Schönes tun, wenn uns etwas Freude bereitet, dann gibt uns das ungeheuer viel Kraft. Der Wille zum Schönen ist zwar immer da, er ist aber oft verschüttet – bei Alkoholkranken sogar im wahrsten Sinn des Wortes. Suchtmittel führen dazu, dass man weniger spürt und empfindet. Unsere therapeutische Aufgabe ist es, Ressourcen sichtbar und spürbar zu machen. ...
Quelle: OTS0043, 25. Jan. 2019, 10:04

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 26.01.2019

"Das Landecker Team des Vereins BIN unterstützt abhängigkeitskranke Menschen. Suchtberaterin Anita Pale hat voriges Jahr rund 800 Gespräche mit Klienten geführt [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 26.01.2019

"[...] (LK) Nach wie vor haben alle neun Bundesländer ein eigenes Jugendschutzgesetz, mit teils deutlichen Unterschieden beim Tabak- und Alkoholkonsum beziehungsweise bei den Ausgehzeiten für Jugendliche. Nun soll dieses vereinheitlicht werden. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. September 2018

""Eure Projekte“ bietet Jugendlichen die Möglichkeit, bis zu 500 € für ihre Idee und Unterstützung und Tipps zur Umsetzung zu erhalten. Aktivitäten unter dem Schwerpunkt „Gut leben ohne Rauch und Alkohol“ erhalten sogar bis zu 750 €. Das InfoEck - Jugendinfo Tirol hilft ihnen dabei."

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 13/2018

"Ungerecht ist für Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger die Kürzung der Förderung der städtischen Beratungsstelle bei Alkoholproblemen durch das Land Oberösterreich. Bisher hatten das Sozial- und das Gesundheitsressort die Beratungsstelle finanziell unterstützt [...]"

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Quelle: Pressemitteilung wels.gv.at 13.08.2018

"(LK) Theater spielen, Graffitis machen, einfach mal was Neues ausprobieren. Mit der Aktion „Eure Projekte“ ist das jetzt möglich, denn rechtzeitig zum Internationalen Tag der Jugend am kommenden Sonntag startet in dieser Sache „Akzente Salzburg“ voll durch. Ideen und Aktivitäten rund um das Thema „Gut leben ohne Rauch und Alkohol“ werden mit bis zu 750 Euro gefördert [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 10.08.2018

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Mi, 20.06.2018

"Die Sucht kann viele Gesichter haben. Sei es die Sucht nach Alkohol, Cannabis oder Kokain, aber auch die Konsum- und Internetsucht sind immer mehr verbreitet. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Mi, 20.06.2018

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