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News


"[...] (LK) Nach wie vor haben alle neun Bundesländer ein eigenes Jugendschutzgesetz, mit teils deutlichen Unterschieden beim Tabak- und Alkoholkonsum beziehungsweise bei den Ausgehzeiten für Jugendliche. Nun soll dieses vereinheitlicht werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. September 2018

""Eure Projekte“ bietet Jugendlichen die Möglichkeit, bis zu 500 € für ihre Idee und Unterstützung und Tipps zur Umsetzung zu erhalten. Aktivitäten unter dem Schwerpunkt „Gut leben ohne Rauch und Alkohol“ erhalten sogar bis zu 750 €. Das InfoEck - Jugendinfo Tirol hilft ihnen dabei."

Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend Newsletter 13/2018

"Ungerecht ist für Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger die Kürzung der Förderung der städtischen Beratungsstelle bei Alkoholproblemen durch das Land Oberösterreich. Bisher hatten das Sozial- und das Gesundheitsressort die Beratungsstelle finanziell unterstützt [...]"

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Quelle: Pressemitteilung wels.gv.at 13.08.2018

"(LK) Theater spielen, Graffitis machen, einfach mal was Neues ausprobieren. Mit der Aktion „Eure Projekte“ ist das jetzt möglich, denn rechtzeitig zum Internationalen Tag der Jugend am kommenden Sonntag startet in dieser Sache „Akzente Salzburg“ voll durch. Ideen und Aktivitäten rund um das Thema „Gut leben ohne Rauch und Alkohol“ werden mit bis zu 750 Euro gefördert [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 10.08.2018

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Mi, 20.06.2018

"Die Sucht kann viele Gesichter haben. Sei es die Sucht nach Alkohol, Cannabis oder Kokain, aber auch die Konsum- und Internetsucht sind immer mehr verbreitet. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Mi, 20.06.2018

"(LK) Der aktuelle Suchtbericht zeigt: Im Jahr 2016 wurden in der Alkoholberatung des Psychosozialen Dienstes des Landes Salzburg insgesamt 927 Menschen mit Alkoholproblemen betreut. Damit stellt Alkohol nach wie vor das Suchtmittel Nummer eins im Bundesland Salzburg dar [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 13.11.2017

Zitat: tips.at 04.11.2017 13:47 Uhr

"RIED. Das Frauennetzwerk3 (FN3) ist eine Anlaufstelle für Frauen und Mädchen (ab 16 Jahren), die kostenlos und vertraulich Information und Beratung in persönlichen, familiären, sozialen und beruflichen Angelegenheiten suchen. Gerlinde Zdralek, Leiterin des Frauennetzwerk3 informiert im letzten Teil der Serie über Co-Abhängigkeit bei Alkoholsucht [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 04.11.2017 13:47 Uhr

"Schellhorn: Aktueller Suchtbericht zeigt stabile Situation / Alkohol stellt mit 700 Neuerkrankungen im Jahr eine große Herausforderung dar

(LK) Mit dem Suchtbericht 2016 liegt nunmehr der vierte Bericht zur Suchtproblematik im Land Salzburg vor. Der aktuelle Suchtbericht, der die Problembereiche Alkohol, Medikamente, Drogen und Glücksspielsucht umfasst, wurde von Soziallandesrat Heinrich Schellhorn und Franz Schabus-Eder, Suchtkoordinator des Landes, heute, Mittwoch, 20. September, bei einem Informationsgespräch in Salzburg präsentiert.

"Der vorliegende Suchtbericht zeigt eine weitgehend stabile Situation. Wir können in Salzburg von konstanten Zahlen sprechen. Die zielorientierte Vernetzung unter den mit Suchtfragen befassten Einrichtungen und die zahlreichen Vorsorgemaßnahmen machen die Suchthilfe effektiv. Dennoch haben wir in Salzburg folgende Situation: Suchterkrankungen gehören zu den am häufigsten vorkommenden Diagnosen", fasste Landesrat Schellhorn zusammen.

Alkohol, das Suchtmittel Nummer 1

Alkohol stellt, zusammen mit Nikotin, auch weiterhin die deutlich größte Herausforderung an die Suchthilfe dar. In der Alkoholberatung des Psychosozialen Dienstes des Landes wurden 2016 insgesamt 927 Menschen mit Alkoholproblemen betreut. Davon sind 71 Prozent Männer, der Frauenanteil liegt bei 29 Prozent. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 20.09.2017

Hitzetelefon des Gesundheitsministeriums gibt Tipps gegen die Sommerhitze
Während der Hitzewelle erhält man unter der Nummer 050 555 555 kostenlose Beratung

Wien (OTS) - Bereits seit Ende Juni betreibt das Gesundheitsministerium gemeinsam mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sein Hitzetelefon. Nachdem in den kommenden Tagen wieder eine Hitzewelle ansteht, können sich so Menschen, die bei extremer Hitze Probleme haben, unter der Telefonnummer 050 555 555 österreichweit und kostenlos praktische Tipps und Ratschläge holen.

„Wenn man bei der derzeitigen Hitzewelle nicht gut auf seinen Körper achtet, können die heißen Temperaturen schnell zur Gefahr werden“, warnt Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner, „mit etwas Unterstützung kann die Hitze aber erträglicher gemacht werden“.

Das Hitzetelefon wurde als Serviceangebot für schnelle Beratung und Unterstützung in diesem Jahr erstmals vor dem Donauinselfest eingerichtet. Wer wissen möchte, wie man Hitzestau, Hitzschlag und anderen gesundheitlichen Beschwerden aufgrund der hohen Temperaturen vorbeugen kann, erhält täglich von 9:00 bis 21:00 Uhr Beratung und Unterstützung beim Hitzetelefon. Das Gesundheitsministerium empfiehlt viel zucker- und alkoholfreie Flüssigkeit und nur kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, luftige Kleidung zu tragen, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden und bei der Einnahme von Medikamenten besonders vorsichtig zu sein. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
MMag.a Kathrin Liener
Pressesprecherin
+43/1/71100-644511
kathrin.liener@bmgf.gv.at
www.bmgf.gv.at
Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Das BMGF auf Facebook www.bmgf.gv.at/facebook

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BMG0002 ...
Quelle: OTS0104, 31. Juli 2017, 14:31

"Ein Film von Maureen Palmer und Mike Pond
Alkoholsucht wird meist mit psychotherapeutischen Maßnahmen bekämpft. Den Patienten fällt es dennoch sehr schwer, den Alkoholkonsum zu kontrollieren. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 22.06.2017

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