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News


"Noch bis 31. März besteht die Möglichkeit, beim Linzer Gesundheitspreises 2017 mitzumachen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt Linz heuer zum 18. Mal herausragende Leistungen im Gesundheitsbereich. Ab diesem Jahr wird der Gesundheitspreis alle zwei Jahre vergeben.

Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer: „Mit dieser Auszeichnung wollen wir alle im Gesundheitsbereich tätigen Menschen motivieren, das Gesundheitssystem weiterzuentwickeln und ihre großartigen Leistungen vorzustellen.“

Teilnehmen können alle im Gesundheitswesen Beschäftigten, Initiativen und Gruppen mit Wohnadresse oder Vereinssitz in Linz, die sich mit Fragen der Gesundheit auseinandersetzen. Außerdem können sich Schulen, Interessensvertretungen, Betriebe, Vereine und Medien um den Linzer Gesundheitspreis bewerben, die in Sachen Gesundheit aktiv sind und deren Einrichtungen einen unmittelbaren Bezug zu Linz aufweisen. Für die interessantesten Einreichungen werden Geldpreise und Urkunden vergeben. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 16.03.2017

Wien (OTS/RK) - Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery lädt zum Gesundheitstag in Margareten. Schwerpunkthema ist dieses Mal:
„Schmerztherapie von Kopf bis Fuß“, egal ob es um Migräne oder Rückenschmerzen geht.

Bitte merken Sie vor:

o Donnerstag, 6. April 2017, 16.00 – 20.00 Uhr
Amtshaus Margareten, 5., Schönbrunner Straße 54, Festsaal, 2. Stock

Weitere Informationen erteilt das Büro der Bezirksvorstehung des 5. Bezirks, Tel.: 01/4000-05111, Email: post@bv05.wien.gv.at

(Schluss) bv/red
Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
www.wien.gv.at/rk

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0011 ...
Quelle: OTS0177, 9. März 2017, 15:31

"Aufruf für mehr Chancengleichheit der WBU - Das diesjährige Thema des Weltfrauentages ist Be Bold for Change, also mutig sein um jene Veränderungen anzuregen, die wir in Bezug auf Gleichberechtigung und Inklusion sehen wollen. Der Weltfrauentag ist für uns auch Anlass dafür, um auf die Situation blinder und sehbehinderter Frauen hinzuweisen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 9. März 2017

"Mit der Informationsbroschüre "migration & integration – Schwerpunkt: Frauen" liefert der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) aktuelle Zahlen zu den Bereichen Zuwanderung, Sprache und Bildung, Arbeit und Beruf sowie Familie und Gesundheit und stellt die spezifischen Herausforderungen und Chancen der Integration von Frauen mit Migrations- oder Fluchthintergrund in Österreich in den Mittelpunkt. Die Statistik-Broschüre erscheint bereits zum fünften Mal in Kooperation mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA). [...]"

Den gesamten Artikel sowie eine Downloadmöglichkeit der Broschüre finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Österreichischer Integrationsfonds Newsletter 8.3.2017

"Derzeit sind in Wien 889 der 1.300 ampelgeregelten Kreuzungen mit akustischen Hilfseinrichtungen ausgestattet, die blinden und seheingeschränkten Personen das Queren im Bereich der Ampeln selbstbestimmt ermöglichen, Tendenz steigend. Aufgrund der hohen Anzahl der Hilfseinrichtungen in Wien (immerhin geben 7.128 Taster zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr ein permanentes Geräusch) ab, kam es vermehrt zu Anfragen von AnrainerInnen, diese Hilfseinrichtungen auf eine Minimallautstärke zu reduzieren – gleichsam häuften sich die Beschwerden der BlindenvertreterInnen, dass die Hilfseinrichtungen zu leise seien. Dazu muss gesagt werden, dass auch Menschen ohne Einschränkung die Hilfseinrichtungen missbräuchlich verwenden und es dadurch zu namhaften Geräuschbelästigungen für AnrainerInnen kommt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 6.3.2017

"Seit 2012 würdigt die Stadt Linz alljährlich herausragendes frauenpolitisches Engagement. Heuer geht der mit 3.600 Euro dotierte Frauenpreis an das GewaltOpferBetreuungsTeam (GOBT) des Kepler Universitätsklinikums.

„In Österreich erlebt mindestens jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau Gewalt von ihrem Ehemann/Lebensgefährten. Häusliche Gewalt ist dennoch nach wie vor ein Tabu. Umso wichtiger ist es, dass von Gewalt betroffene Frauen im Krankenhaus auf kompetente und sensibilisierte ÄrztInnen und MitarbeiterInnen treffen, die Krisensituationen erkennen und einfühlsam darauf reagieren können. Die Einführung des interdisziplinären GewaltOpferBetreungsTeams am Linzer AKh 2008 war beispielgebend für zahlreiche weitere Krankenhäuser in Oberösterreich. Die Vergabe des Frauenpreises 2017 bringt die Wertschätzung für diese Pionierarbeit zum Ausdruck. Ich gratuliere dem gesamten GOBT-Team“, sagt Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Verliehen wird der Frauenpreis 2017 am 9. März bei der anlässlich des Internationalen Frauentags stattfindenden Veranstaltung „talk of fem“ um 19 Uhr im Alten Rathaus. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 6.3.2017

"Im Festsaal wird auch dieses Jahr den Besucherinnen ein umfangreiches Angebot zur Verfügung stehen. Die unterschiedlichen Austellerinnen und Aussteller beraten zu den Themen Lebensphasen, Mein neues Leben in Wien sowie Gewaltschutz und informieren zu Frauenpolitik, Frauengeschichte und Empowerment.

Für Mädchen gibt es einen eigenen Mädchenraum. Im Mittelpunkt stehen dort der Workshop "Mädchen kommt von Machen - Rollenbilder und Alltagssexismen" sowie Informationen zum Töchtertag am 27. April 2017 und zum Umgang mit sozialen Medien. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 6.3.2017

Motto: FIT und AKTIV mit Diabetes

Wien (OTS) - Am 17. März 2017 findet im Wiener Rathaus unter dem Motto „FIT und AKTIV mit Diabetes“ der 14. Wiener Diabetestag statt. Unter der Schirmherrschaft von Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik von der 1. Med. Abteilung mit Diabetologie, Endokrinologie und Nephrologie in der Krankenanstalt Rudolfstiftung der Stadt Wien und Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Fasching von der 5. Med. Abteilung mit Endokrinologie, Rheumatologie und Akutgeriatrie im Wilhelminenspital der Stadt Wien, gibt es bei freiem Eintritt von 10 bis 18 Uhr umfassende Informationen zu folgenden Themen:

Diabetes – bin ich gefährdet?
Bewegung findet Stadt
Gesund und genussvoll essen mit Diabetes
Diabetes bei Kindern – das Recht auf Leben ohne Handicap
Behandlung des Diabetes – das Neueste vom Neuen

Der Wiener Diabetestag besteht aus der Ärztefortbildung, die erfahrungsgemäß von rund 100 niedergelassenen Wiener Ärzten zu Fortbildungszwecken besucht wird und der Publikumsveranstaltung, die neben Gesundheits-Checks und Verkostungen informative Vorträge und eine integrierte Fachausstellung bietet, in der viel Wissenswertes über bewährte und neue Produkte präsentiert und über passende Hilfsangebote informiert wird. Ein Roundtable zum Thema „Diabetes:
Social Media, Apps und Internet – Fluch oder Segen“ rundet das Programm ab. Bei einem Gewinnspiel gibt es viele attraktive Sachpreise zu gewinnen.

Durch die Veranstaltung führt in bewährter Weise Claudia Dallinger.

Zeit und Ort: 17. März 2017 von 10 bis 18 Uhr im Festsaal des Wiener Rathauses.
Rückfragen & Kontakt:

convention.group eine Unit der
ghost.company Werbeagentur Michael Mehler e.U.
Frau Mag. Stefanie Markart-Prinz
01 869 21 23-512
stefanie.markart-prinz@conventiongroup.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GHO0001 ...
Quelle: OTS0018, 2. März 2017, 09:00

"Wie verändern digitale Technologien die Erwachsenenbildung?
Ausgabe 30 des Meb wirft in dreizehn Beiträgen einen Blick auf unterschiedliche Ebenen dieser Fragestellung: die der Lehrenden und Lernenden, der Lehr- und Lernformate sowie der Organisationen. In einem kritischen Diskurs thematisieren die AutorInnen Erwartungen und Befürchtungen im Hinblick auf eine Digitalisierung in der Erwachsenenbildung, sowie deren Chancen und Gefahren. Die digitale Vielfalt wird dabei ebenso sichtbar wie ein Navigieren im Spannungsfeld zwischen Möglichkeiten, Herausforderungen und Umsetzung. [...]"

Das Magazin als Download finden Sie unter nachstehendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at Newsletter 28.2.2017

Wien (OTS) - Die Therapie von Brustkrebs hat sich mit der Zeit von rein chirurgischen Eingriffen hin zu weniger invasiven bzw. konservativen Methoden entwickelt, was vor allem durch Fortschritte in der diagnostischen Bildgebung begünstigt wurde. Die frühzeitige Diagnose von Brustkrebs, vor allem im Rahmen von nationalen Screening-Programmen, aber auch im opportunistischen Screening, hat die Anwendbarkeit von minimal invasiven Behandlungsmethoden überhaupt erst möglich gemacht.

Durch Früherkennung können kleine, invasive, jedoch nicht-tastbare Karzinome erkannt werden, die noch keine Metastasen verursacht haben. Es sind genau diese Krebserkrankungen, von denen die Patientinnen nicht nur geheilt werden, sondern auch – aufgrund ihrer geringen Größe – mit minimal invasiven Eingriffen therapiert werden können.
Vorteile von minimal invasiven Eingriffen

„Vorteile von minimalen invasiven Eingriffen in Vergleich zu chirurgischen Operationen können mannigfaltig sein. Es wird keine Allgemeinnarkose benötigt; die minimal invasiven Eingriffe können unter lokaler Betäubung alleine oder unter einer sogenannten Sedoanalgesie – das ist eine örtlich und zeitlich begrenzte Betäubung und Schmerzausschaltung in einem bestimmten Körperareal – erfolgen. Einem Hautschnitt in unterschiedlicher Größe bei Operation steht bei minimal invasiven Eingriffen eine 4 mm große Stichintension für die Therapienadel gegenüber. Minimal invasive Eingriffe werden immer brusterhaltend durchgeführt, d.h. der Tumor wird nicht entfernt, sondern „in-situ destruiert“, also an seiner Lokalisation zerstört. Das bedeutet natürlich ein entsprechendes Umdenken bzw. einen Paradigmenwechsel in der Therapie und im Therapieverständnis, weil das zerstörte Tumorgewebe eben nicht entfernt wird, sondern im Körper – ohne biologische Aktivität – verbleibt. Der Therapieerfolg – die gesamthafte Zerstörung des Tumors – kann also nur mit bildgebenden Methoden, z. B. Magnetresonanztomografie der Brust, nachgewiesen ...
Quelle: OTS0004, 2. März 2017, 08:00

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