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News


"Zwei Drittel der Frauen gehen bei Stress einkaufen. Für einige wächst sich dieses Entspannungsritual zu einer finanziellen und psychischen Belastung ersten Ranges aus. [...]"

Ärzte Woche 8/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 22.02.2017

Am 21.02. wird alljährlich der Internationale Tag der Muttersprachen begangen

"Kinder sollen nicht in die Situation kommen müssen, dass sie aufgrund des Mangels an professionellen ÖGS-DolmetscherInnen Dolmetschtätigkeiten leisten müssen."
(Helene Jarmer, Geschäftsführerin des ServiceCenter ÖGS.barrierefrei)

"Es ist alarmierend, wie oft schon junge Kinder aufgefordert werden, Gespräche für ihre Eltern zu übernehmen und bei Verständnisproblemen zwischen ÖGS und Deutsch zu vermitteln."
Isabella Rausch

Wien (OTS) - Die Gebärdenwelt veröffentlicht jährlich anlässlich des Tages der Muttersprachen Reportagen zu aktuellen Themen aus der Gebärdensprachgemeinschaft. Dieses Jahr ist das Kernthema „CODA – in zwei Welten leben“. CODA kommt aus dem englischen und bedeutet „Kind(er) gehörloser Eltern“ – „child(ren) of deaf adults“.

Dieses Jahr wurde Isabella Rausch – selbst mit gehörlosen Eltern aufgewachsen – interviewt. Im Interview werden verschiedene brennende Themen angesprochen und erläutert, mit welchen CODAs oftmals in ihrer Kindheit bzw. Jugend konfrontiert sind.

Kinderrechte gelten auch für CODAs

Helene Jarmer, Geschäftsführerin des ServiceCenter ÖGS.barrierefrei, und selbst Mutter mahnt: „"Kinder sollen nicht in die Situation kommen müssen, dass sie aufgrund des Mangels an professionellen ÖGS-DolmetscherInnen Dolmetschtätigkeiten leisten müssen." Dies gilt auch für Notfälle, wo gehörlosen Eltern 24/7-Dolmetschdienste zur Verfügung stehen sollen, damit diese nicht ihre Kinder für diese Dienste als „Vermittler“ einsetzen müssen. Kinder sollen Kind sein dürfen. CODAs haben die gleichen Rechte wie Kinder in einer hörenden Umgebung.“

„Dolmetschsituationen“ für Kinder gehörloser Eltern

Isabella Rausch erklärt: „CODAs sind hörende Kinder, deren Eltern gehörlos sind: Österreichische Gebärdensprache ist meist deren Erstsprache.“ und führt weiter aus: „"Es ist alarmierend, wie oft schon junge Kinder aufgefordert werden, ...
Quelle: OTS0090, 21. Feb. 2017, 11:39

Zitat e-beratungsjournal.net 13. Jahrgang, Heft 1, Artikel 1 2017:

"Die demografische Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen machen es
zunehmend notwendig, älteren Menschen den Zugang zu Informationen und Hilfe im Lebensalltag
zu ermöglichen und zu erleichtern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter e-beratungsjournal.net - Februar 2017

Wien (OTS/RK) - „Die Pflegefamilien leisten großartige und gesellschaftlich enorm wichtige Arbeit. Ich danke allen Pflegemamas und -papas für ihren unermüdlichen Einsatz“, betont der neue Bildungs- und Jugendstadtrat Jürgen Czernohorszky, der diese Woche bei einem Fortbildungskurs für Pflegeeltern der MAG ELF – Amt für Jugend und Familie vorbei schaute. Derzeit sucht die Stadt nach weiteren Pflegeeltern. 2016 konnten 78 neue Pflegefamilien gewonnen werden.

Derzeit gibt es in Wien 678 Pflegefamilien. „Diese Form der Unterbringung für Kinder aus schwierigen familiären Situationen hat sich in Wien seit Jahren sehr bewährt“, betont Jürgen Czernohorszky. „Denn hier bekommen die Kinder eine liebevolle Ersatzfamilie, die sie stützt und betreut und für eine längere Zeit die Aufgaben der leiblichen Eltern übernimmt.“

Zwt.: Der Weg zu Pflegeeltern

Was Pflegeltern auf jeden Fall mitbringen müssen, ist Freude an der Arbeit mit Kindern. Aufgrund ihrer jeweiligen Geschichte haben sie oft große Defizite. Deshalb muss die Pflegefamilie viel Verständnis, Zuneigung und Geduld aufbringen. Um Pflegemama oder Pflegepapa zu werden, braucht man eine Bewilligung der MAG ELF. Dafür müssen persönliche, soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Bedingungen erfüllt sein. Pflegeeltern müssen keine pädagogische Ausbildung haben. Gefragt sind Menschen in unterschiedlichsten Lebensformen – ob alleinstehend, in Partnerschaft lebend (auch gleichgeschlechtlich), verheiratet, mit Kindern, ohne Kindern -wichtig ist, dass sie für die Betreuung des anvertrauten Kindes viel Kraft und Engagement aufbringen.

Anders als bei der Adoption behalten die leiblichen Eltern bestimmte Rechte und Pflichten. Die Eltern können und sollen – wenn nichts dagegen spricht – die persönlichen Kontakte zum Kind aufrechterhalten. Ein erfahrener Pflegepapa meint dazu: „Ich werbe gerne für eine gute Balance zwischen leiblichen Eltern und Pflegeeltern, weil es für die Kinder wichtig ist, ihre Wurzeln zu kennen. ...
Quelle: OTS0010, 19. Feb. 2017, 09:30

Wien (OTS) - Der neue Ratgeber der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist da. Auf mehr als 100 Seiten bietet das Nachschlagewerk einen Überblick über die wichtigsten Angebote und Leistungen. Die Themen sind breit gestreut und reichen von A wie „Arbeitsunfähigkeit“ bis Z wie „Zahnbehandlung“.

Beantwortet werden auch Fragen wie: „Wer kann mitversichert werden?“, „Wie viele Ärztinnen und Ärzte können pro Quartal besucht werden?“, „Welche Kosten werden erstattet?“, „Ab wann bin ich von der Rezeptgebühr befreit?“ oder „Welche Varianten gibt es beim Kinderbetreuungsgeld?“.

Weiters werden die Versicherten darüber informiert, wie ihre Beiträge verwendet werden und welche Broschüren die WGKK zu den unterschiedlichsten Themen zur Verfügung stellt.

Darüber hinaus sind die Adressen und Telefonnummern der WGKK-Zentrale, der Außenstellen, Gesundheitszentren, Zahngesundheitszentren und des Hanusch-Krankenhauses zu finden.

Erhältlich ist der Ratgeber 2017 in der Zentrale der WGKK und allen Außenstellen (inklusive Hanusch-Krankenhaus), weiters telefonisch unter +43 1 601 22-2119, per E-Mail via office.oea@wgkk.at sowie als Flipbook auf der WGKK-Website: http://www.wgkk.at/flipbook/Ratgeber2017/flipviewerxpress.html
Rückfragen & Kontakt:

Wiener Gebietskrankenkasse
Öffentlichkeitsarbeit
Mag.a Regine Bohrn

Wienerbergstraße 15–19
1100 Wien
Tel.: +43 1 601 22-1351
Fax.: +43 1 601 22-2135
E-Mail: regine.bohrn@wgkk.at
www.wgkk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WGK0001 ...
Quelle: OTS0052, 16. Feb. 2017, 10:16

"Die neue App „Eye to Ear“, die von den Wiener Designerinnen Verena Blöchl und Katharina Götzendorfer in Kooperation mit NOUS Wissensmanagement und dem Bank Austria Kunstforum Wien konzipiert wurde, wird am Dienstag, den 14. Februar 2017, um 10.30 Uhr, im Ausstellungshaus auf der Freyung vorgestellt.

Die iOS-App „Eye to Ear – Gallery of Audible Images“ kombiniert Sounddesign, verbale Bildbeschreibungen und Interaktion am iPad und schafft so ein neues Kunsterlebnis, das Exponate auditiv auf eine völlig neue Weise vermittelt. Die App ermöglicht blinden und sehbehinderten Menschen eine verstärkte Teilhabe am kulturellen Geschehen.

Darüber hinaus schafft sie für Menschen ohne Sehbehinderung einen neuen intuitiven und höchst spannenden Zugang zu Malereien, Zeichnungen und Fotografien. [...]

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 9.2.2017

"Mit dem „Netzwerk Zivilgesellschaft“ schafft die Akademie der Zivilgesellschaft Raum zur Vernetzung ehrenamtlicher Initiativen und Projekte. Ziel ist es, freiwilliges Engagement in Wien besser sichtbar zu machen und eine Plattform zur gegenseitigen Unterstützung, Zusammenarbeit und zum Wissensaustausch zu etablieren. „Zivilgesellschaftliches Engagement bekommt oft nicht die Anerkennung und Sichtbarkeit, die es verdient. Wir wollen das mit dem Netzwerk Zivilgesellschaft ändern. Initiativen sollen zudem die Möglichkeit haben, Gleichgesinnte zu treffen, Kooperationen aufzubauen und ihren Erfahrungsschatz zu teilen“, betont Brigitte Pabst, Direktorin der Akademie der Zivilgesellschaft. Am 15. Februar, 17 Uhr, findet in der VHS Wiener Urania (1., Uraniastraße 1) der erste Infoabend des Netzwerks statt zu dem alle InteressentInnen eingeladen sind. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 9.2.2017

"Bisher konnten Menschen mit Lernschwierigkeiten und Mehrfach-Behinderung mit Angeboten der Gesundheitsförderung oft nur schwer erreicht werden. Auch bei der Gesundheitsversorgung für diese Zielgruppe gibt es in vielen Bereichen noch Verbesserungspotenzial. Die Wiener Gesundheitsförderung und der Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen setzen daher mit zwei Projekten auf den Ausbau von Gesundheitskompetenz und -versorgung. Einen Ein- und Ausblick dazu bot die Fachtagung „Gesundheit verstehen – Gesundheit sprechen“ am Donnerstag, 2. Februar 2017, im Wiener Rathaus. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 8.2.2017

"Die aktuelle Ausgabe des Fachmediums "Bildungsberatung im Fokus" blickt hinter die Kulissen der Bildungsberatung, um die handlungsleitenden Grundbedingungen – Theorien und Methoden – einer professionellen Beratungspraxis in den Blick zu nehmen, sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus praktischer Perspektive. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at Newsletter 3/2017

"Ab 13.2. gibt es Unterstützung für mehr als 10.000 SchülerInnen

Das erste Semester ist zwar geschafft, aber das Schuljahr noch nicht zu Ende: Für all jene, die im ersten Semester Schwierigkeiten in den Hauptfächern hatten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich für die kostenlose VHS Lernhilfe in der zweiten Schuljahreshälfte anzumelden. Ab 13. Februar gibt es wieder mehr als 10.000 Plätze an 140 Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen für SchülerInnen, die Bedarf an wöchentlicher Unterstützung haben. Alle VolksschülerInnen können die Förderung 2.0 wie gehabt an ihren Schulstandorten in Anspruch nehmen und sich auch direkt an ihrer Schule anmelden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 6.2.2017

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