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News


"(LK) Land Salzburg und Salzburger Gebietskrankenkasse eröffnen mit Dezember das psychosoziale Versorgungs- und Beratungszentrum für Kinder und Jugendliche, kurz PVBZ, in der Landeshauptstadt. Ein multidisziplinäres Team aus Psychotherapeuten, Sozialarbeitern, Psychologen und Fachärzten bietet den betroffenen Kindern und Familien unter der Leitung der Universitätsprofessorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Kanita Dervic Unterstützung bei komplexeren Problemlagen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 06.12.2017

"Inklusion, Barrierefreiheit, Teilhabe?!

Wenn am Sonntag dem 3. Dezember 2017 die erste Adventkerze angezündet wird, ist gleichzeitig auch Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung (International Day of Persons with Disabilities). Von den Vereinten Nationen als internationaler Gedenktag ausgerufen und das erste Mal 1993 begangen, erinnert der Tag daran, dass Behinderung ein fixer Bestandteil jeder Gesellschaft ist. Allein in Österreich sehen sich laut Zahlen des Behindertenanwalts rund 1,3 Millionen Personen als Menschen mit Behinderung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 30. November 2017

"Unterstützen Sie das EU-Projekt ARCHES

Dem Kunsthistorischen Museum (KHM) ist es seit jeher ein großes Anliegen, allen Besuchern und Besucherinnen seine reichhaltigen Sammlungen im Sinne der Inklusion zugänglich zu machen. Um das Angebot weiter zu verbessern, beteiligt sich das KHM als einer von 13 Partnern am EU-Projekt ARCHES, das über Horizon 2020 finanziert wird. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines barrierefreien Informationsträgers zur Vermittlung kulturellen Erbes. Mit Hilfe modernster Anwendungssoftware, Webseiten, Apps, Videolernspielen und mehr werden neue multisensorische Technologien entwickelt, die der Zielgruppe das kulturelle Geschehen lebendig nahebringen sollen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 30. November 2017

Neuauflage der Broschüre des Bundesministeriums für Frauen und Gesundheit:

aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Rechte und Pflichten während der aufrechten Gemeinschaft
- Wie wird eine Ehe beendet?
- Was geschieht mit den Kindern? (Obsorge und Kindeswohl)
- Wer bekommt Unterhalt?
- Was geschieht mit dem Vermögen?
- Wie wird die Scheidung durch geführt?
- Sonstige Rechtsfolgen der Scheidung ...

Den Ratgeber finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BMGF-Feed Frauen & Gleichstellung Mo. 04.12.2017 12:36

"Neuer Leistungsvertrag gibt einheitliche Regelungen für Statutarstädte

Zwölf Eltern-, Mutterberatungsstellen sowie die erweiterte Beratungsstelle IGLU stehen den Linzer Eltern als Anlaufstelle für alle Fragen rund ums Elternsein zur Verfügung. Das Leistungsspektrum umfasst Beratung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Kinderkrankenschwestern in Fragen zu Ernährung, Entwicklung und Förderung des Kindes, Erziehungsfragen sowie Unterstützung in allgemeinen familiären und rechtlichen Fragen. Darüber hinaus gibt es eine ärztliche Beratung, ebenso eine Impfberatung. Eine Still- und Laktationsberatung, das Angebot einer Stillhotline sowie eine Beratung bei Schlafproblemen und Schreibabys sind ebenfalls im Angebot enthalten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Presseaussendung vom 01.12.2017

"Auf Initiative von Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger wird der mit 3.600 Euro dotierte „Frauenpreis der Stadt Linz“ jährlich vergeben. Diese Auszeichnung soll durch die öffentliche Aufmerksamkeit, finanzielle Unterstützung und politische Anerkennung helfen, die feministischen und frauenpolitischen Anliegen des ausgezeichneten Projektes voranzubringen, sowie als Vorbild zu geschlechterdemokratischem Handeln ermutigen. Zusätzlich wird das Symbol „Hexenbesen“ verliehen.

Teilnahmebedingungen
Der Preis richtet sich an Vereine, NPOs, NGOs und Projektinitiativen aus Linz oder Einzelpersonen, die durch Geburt, Wohnsitz oder ihr Schaffen in besonderer Weise der Stadt Linz verbunden sind. Der Frauenpreis kann nicht an Gebietskörperschaften oder an politische Parteien verliehen werden. Für die Auslobung kann pro Linzer Verein, NPO, NGO, Projektinitiative oder Einzelperson jeweils ein Projekt eingereicht werden, welches bereits realisiert wurde.

Einreichmodalitäten:
Das eingereichte Projekt soll sich durch herausragende Aktivitäten und besonderes Engagement für Frauen und Mädchen auszeichnen - insbesondere durch:

Pionierarbeit in einem frauenpolitischen Tätigkeitsbereich
Verwirklichung der Geschlechterdemokratie
Sensibilisierung und/oder Beseitigung von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und der geschlechtlichen Identität
Gesellschaftspolitisches Engagement zur Verwirklichung von Menschenrechten
Eintreten für die Auflösung einschränkender stereotyper Rollenbilder
Aufzeigen des Potenzials von Frauen und deren Entwicklungsmöglichkeiten abseits stereotyper Lebensformen.

Es können auch Projekte eingereicht werden, die bereits durch eine Subvention der Stadt Linz gefördert wurden bzw. eine Förderung des Linzer Frauenbüros erhalten haben. [...]"

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Quelle: Frauenbüro News Dezember 2017

"Frauenberger betont dichtes Netz an Frauenförderung in Wien

Im heutigen Gemeinderatsausschuss für Soziales, Gesundheit und Frauen wurden Förderungen für 13 Wiener Frauenvereine mehrheitlich beschlossen. Die Förderungen haben eine dreijährige Laufzeit, um den frauenfördernden Initiativen eine möglichst hohe Planungssicherheit zu geben. „Das ist gerade in Zeiten wie diesen besonders wichtig, damit sich die Vereine auf ihre Kernarbeit – der Förderung und Beratung von Frauen – fokussieren können. Wien ist deswegen die Stadt mit der niedrigsten Lohnschere, dem engsten Gewaltschutznetz und der besten Vereinbarkeit von Beruf und Familie, weil wir Frauenförderung aktiv betreiben“, so Frauenstadträtin Sandra Frauenberger. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.11.2017

Zitat: kaernten.orf.at publiziert am 28.11.2017

"Kärnten hat die höchste Suizidrate Österreichs. Eine Analyse von Experten ergab, dass alleinstehende, ältere Männer zur Hochrisikogruppe gehören [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kaernten.orf.at publiziert am 28.11.2017

"Die Feier zum Jubiläum findet am 29. November statt

1997 eröffnete der städtische Verein Jugend und Freizeit (VJF) das Jugendzentrum BAUSTELLE im Stadtteil Neue Heimat. In den vergangenen 20 Jahren entwickelte sich diese Einrichtung zum Treffpunkt vieler Jugendlicher aus der Umgebung. Nicht ohne Grund – gab und gibt es doch hier ein vielfältiges Leistungs- und Beratungsangebot für die junge Bevölkerung. Jugendarbeiter und Jugendarbeiterinnen mit entsprechenden Ausbildungen stehen den Jungen als kompetente Ansprechpersonen zur Verfügung, gestalten das vielfältige Programm und bieten Beratung und Begleitung an. Heute besuchen im Durchschnitt jedes Jahr fast 9.900 Jugendliche den Zentrums-Gesamtbetrieb. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 28.11.2017

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 24.11.2017, 15:43 Uhr

"Die Aktion "16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" ab heute, Samstag, will mit Veranstaltungen auf das Thema aufmerksam machen. [...]"

Den gesamten Artikel der Wiener Zeitung finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at vom 24.11.2017, 15:43 Uhr

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