Kostenlose & anonyme Beratung
1. Ihre Frage online stellen
2. ExpertInnen aus Beratungsstellen antworten
3. Fachkundige Antwort & weitere Hilfe erhalten



News


"Frauen erhalten nach wie vor eine geringere Durchschnittspension als Männer. Dies ist unter anderem durch Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung von Frauen, durch Teilzeitbeschäftigung und Erwerbsunterbrechungen begründet. Um die Auswirkungen dieser Entscheidungen auch für die eigenständige finanzielle Absicherung im Alter sichtbar zu machen, wurde die Broschüre „Frauen und Pensionen“ der Frauensektion des BKA überarbeitet und neu aufgelegt. [...]"

Weitere Informationen sowie die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newslettra Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Gesellschaft und Arbeit - Frauen und Gleichstellung 21. Oktober 2020

Ressourcen-Aufstockung und Sensibilisierungsarbeit sind Voraussetzung für wirksame Umsetzung

Wien (OTS) - ZARA sieht die Gesetzesentwürfe gegen Hass im Netz als wichtigen ersten Schritt in Richtung Ausweitung und Stärkung des Schutzes von Betroffenen. In einer ausführlichen Stellungnahme ans Parlament zeigt ZARA auf, wo noch Klarstellungen und Nachschärfungen notwendig sind und stellt klar, dass es neben Gesetzen auch weitere Maßnahmen braucht, um gegen Hass im Netz vorzugehen.

Einige zum Teil langjährige Forderungen von ZARA wurden in die Gesetzesentwürfe aufgenommen: etwa die Ausweitung des Schutzes vor Verhetzung, sodass sich Betroffene besser wehren können, wenn sie aufgrund ihrer Sprache, Religion, Herkunft o.Ä. beschimpft werden. Auch die Änderung des "Cybermobbing Paragraphen" bringt Verbesserungen für Betroffene, da nun z.B. auch die einmalige Veröffentlichung von Nacktfotos unter den Straftatbestand fällt. Außerdem ist angedacht, dass künftig Einrichtungen wie die ZARA-Beratungsstelle #GegenHassimNetz Klient*innen auch bei sogenannten Mandatsverfahren unterstützen können, wenn in einer (Privat-)Nachricht die Menschenwürde verletzt wurde.

Was die notwendigen Nachschärfungen betrifft, ist ZARA zuversichtlich, dass die Stellungnahmen der Expert*innen ernst genommen werden. Etwa wenn es darum geht, das Kostenrisiko für Privatkläger*innen zu minimieren: „Drohen Kosten, wenn die Klage nicht erfolgreich ist, stellt das eine massive Hürde dar, überhaupt gegen Hass im Netz vorzugehen“, erklärt ZARA-Berater Lukas Gottschamel. Zudem sei eine adäquate Aufstockung der Ressourcen bei Staatsanwaltschaft und Gerichten unumgänglich, um Betroffene wirklich rasch unterstützen zu können. Auch für die Beratungsstelle #GegenHassimNetz braucht es eine langfristige Finanzierung, um Planungssicherheit zu bekommen und Betroffene zu unterstützen. Mit den notwendigen Ressourcen könnte ZARA als externe Stelle die nach dem KoPl-G vorgesehene rechtliche Überprüfung von Postings vornehmen. ...
Quelle: OTS0061, 15. Okt. 2020, 10:11

Zitat: www.meinbezirk.at 09. Oktober 2020, 12:52 Uhr

"Die Frauenberatungsstelle ‘Der Lichtblick’ in Neusiedl am See wurde im Jahr 1993 als vierte Beratungsstelle für Frauen im Burgenland gegründet. Seit September 2019 hat die Beratungsstelle zusätzlich die Aufgabe als erste Anlaufstelle für Fachberatungen zu sexueller Gewalt gegen Frauen und Mädchen übernommen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 09. Oktober 2020, 12:52 Uhr

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 12. Oktober 2020 00:00 Uhr

"Harninkontinenz während oder nach einer Schwangerschaft ist häufig – etwa jede dritte Frau hat in dieser Lebensphase Probleme mit der Kontinenz. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 12. Oktober 2020 00:00 Uhr

Zitat: www.meinbezirk.at 07. Oktober 2020, 00:00 Uhr

"LINZ. Die frauenspezifische Beratungsarbeit des Vereins Black Community OÖ unter dem Titel "Womanpower" wurde beim Bank Austria Sozialpreis ausgezeichnet. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 07. Oktober 2020, 00:00 Uhr

"Feldkirch (VLK) – Unter dem Titel „Let’s talk about… Frauengesundheit zwischen selbstbestimmter Sexualität, der ‚perfekten‘ Schwangerschaft und Wunschkind“ hat der Funktionsbereich Frauen und Gleichstellung im Amt der Landesregierung mit der femail Fachstelle Frauengesundheit am Dienstag, 6. Oktober, zum mittlerweile 4. Frauengesundheitstag Vorarlberg geladen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 06.10.2020

Zitat: derstandard.at 28. September 2020, 15:29

"Das Gesundheitsministerium beauftragte die Entwicklung von neuen Leitfäden. Das ist auch als Reaktion auf den Anstieg der Gewalt während des Lockdowns zu sehen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 28. September 2020, 15:29

Zitat: derstandard.at 29. September 2020, 15:08

"Entscheidung über Nachfolge der Schutzunterkünfte soll Ende November fallen – Frauenhaus Salzburg befindet sich in der Liquidation [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 29. September 2020, 15:08

"Studie zeigt: Cybergewalt in Paarbeziehungen steigt an – Stadt Wien schafft IT-Unterstützung bei Cyberstalking und Co. und startet Informationsoffensive [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.09.2020

ZARA präsentiert neues Web-Tool gegen Hasspostings

Wien (OTS) - Im 3. Beratungsjahr der ZARA-Beratungsstelle #GegenHassimNetz sind 2.521 Hass-Meldungen eingegangen*. Die Meldungen an ZARA nehmen damit jährlich um ein Drittel zu. Um gegen Hass im Netz vorzugehen, braucht es neben wirksamen gesetzlichen Maßnahmen auch entsprechende Präventionsmaßnahmen sowie Zivilcourage. Deswegen hat ZARA gemeinsam mit der Agentur TUNNEL23 ein Gegenrede-Tool entwickelt, mit dem User*innen schnell, kreativ und wirksam auf Hasspostings reagieren können.

Die starke Thematisierung des Phänomens Hass im Netz in den letzten Jahren hat das Problembewusstsein bei Internetuser*innen erhöht und damit auch die Meldungen an ZARA ansteigen lassen: Rund um COVID-19 und die #BlackLivesMatter-Bewegung haben sich die monatlich gemeldeten Vorfälle sogar verdoppelt bis verdreifacht. Gemeldet wurden vor allem Hassmeldungen, die antimuslimischen Rassismus, Anti-Schwarzen Rassismus und Rassismus gegen Menschen mit Fluchterfahrung schüren.

Während 35% der gemeldeten Fälle (straf)rechtlich verfolgbar sind – es handelt sich dabei vorwiegend um Verhetzung, Beleidigung und Verstöße gegen das Verbotsgesetz – konnten bei 65% keine rechtlichen Schritte gesetzt werden. Im Zusammenhang mit dem Gesetzespaket gegen Hass im Netz begrüßt Lukas Gottschamel, ZARA-Berater, dass die ZARA-Forderung nach einer Ausweitung des Verhetzungsparagrafen aufgenommen wurde. Damit können sich auch Einzelpersonen einfacher gegen verhetzende Beschimpfungen rechtlich wehren: „Das ist eine Verbesserung, von der Betroffene direkt profitieren. Wichtig ist auch, dass mit dieser Bestimmung die Gerichte und nicht die Plattformen entscheiden, wann die Grenze des Sagbaren überschritten ist.” Aktuell prüfen ZARA-Berater*innen die Ausgestaltung der weiteren geplanten Maßnahmen und bereiten eine ausführliche Stellungnahme vor.

Verantwortungsübernahme fordert ZARA allerdings auch von den Plattformen selbst: „Beim Versuch ...
Quelle: OTS0054, 23. Sep. 2020, 10:09

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung